That’s me:

Johanna Franziska Konertz

Manchmal führt uns das Leben auf verschlungene Pfade,
nur um uns dorthin zu bringen, wo wir wirklich hingehören.

Schon als Kind spürte ich die tiefe Weisheit in mir, dass alles miteinander verbunden ist: Menschen, Tiere, die Natur, die kleinen und großen Wunder des Lebens.

Doch damals lernte ich, dass Verbindung immer bedeutet, sich selbst zurückzunehmen und abzutrennen.
Damit ich friedvolle Verbindungen möglich machte, entschied ich mich dafür, keine Gefühle zu zeigen, nicht aufzufallen und meine Fragen und Gedanken für mich zu behalten. Kurz gesagt: Ich steckte meine Individualität und meine Power in eine Kiste, verschloss sie fest und versteckte sie tief in mir. So konnte ich immer die Person sein, die gerade gebraucht wurde. Und darin war ich wirklich gut.

Aber es machte mich nicht glücklich. Und ich verlor dabei die Verbindung zu mir selbst.

Heute bringe ich Menschen in Verbindung – ohne meine eigene Verbindung zu verlieren. Der Weg dahin war lang, geprägt von innerem Widerstand, von Fragen, vom Suchen und auch vom Finden und Erinnern.

Im Rückblick betrachtet kann ich heute sagen: Es ging eigentlich in meinem ganzen Leben um das Thema Verbindung.

Auch in meiner beruflichen Laufbahn. Zunächst hatte ich keine konkrete Idee, was ich beruflich machen wollte. Dann entschied ich mich, Logopädin zu werden. Tja, Jackpot: Es ging für mich vor allem um die Verbindung über die Sprache. Denn Sprache ist mächtig.
Und gleichzeitig ging es um so viel mehr. Ich arbeitete in einer Reha-Klinik mit schwerst beeinträchtigten Kindern, immer in Verbindung und engem Austausch mit Ärzten und anderen Therapeuten. Ich kämpfte für die Individualität jedes einzelnen Kindes und gab alles dafür, Verbindung zu ermöglichen. Bei jedem einzelnen kleinen und großen Patienten lernte ich neu: Verbindung geht weit über Sprache hinaus. Sie entsteht durch Freude, Liebe und eine stille Tiefe, die sich nicht immer rational erklären lässt.

Ich dachte eine Zeitlang, dort sei ich angekommen. Doch ich musste feststellen: Es war nur ein Schritt auf meinem Weg dahin, mir selbst die Einzigartigkeit und Verbindung zu mir zu erlauben. Diesen Herzensjob gab ich auf, als mein Papa sehr plötzlich verstarb. Sein Tod riss mich aus dem Leben. Ich brauchte Zeit, um mich zu finden und dem Leben wieder zu vertrauen. Zugleich öffnete dieser Verlust mir die Tür hin zu einer noch tieferen Verbindung zu mir selbst.

Seit diesem Tag hat sich mein Leben verändert. Ich habe mir Schritt für Schritt erlaubt, einzigartig zu sein und meinen Weg zu gehen. Und ich habe mich bewusst entschieden, mein Leben so zu gestalten, dass es mich mit Freude erfüllt, ich jeden Tag meine eigene Lebendigkeit spüre und jeden Moment genieße. Ich versuche es zumindest. 😉 

Und so kam ich immer mehr in mir an. Als im Jahr 2023 dann durch Zufall die Ausbildung zum Spiritual Life Coach bei Laura Malina Seiler zu mir kam, spürte ich sofort ein eindeutiges Ja. Ich verstand nicht, warum und wozu – doch ich vertraute und gab mich hin. Durch die Ausbildung habe ich nicht nur wertvolles Wissen und neue Fähigkeiten erlangt sowie durch Hinschauen und Heilung noch eine tiefere Verbindung zu mir gefunden, sondern auch wundervolle Menschen kennengelernt und Freundschaften geknüpft – ein Geschenk, mit dem ich niemals gerechnet hätte.

Auf meinem Weg bis heute habe ich nicht nur die Verbindung zu mir selbst wiedergefunden, sondern auch gelernt, in meiner Anbindung mit mir zu bleiben und gleichzeitig in Verbindung mit anderen Menschen zu gehen.
Und: Ich habe mein eigenes Strahlen wiederentdeckt. Etwas, das ich vorher nur bei anderen Menschen wahrgenommen habe.

Nun folgt für mich der nächste Schritt: mein Strahlen mit der Welt zu teilen und dabei in Verbindung mit mir selbst bleiben.

Facts über mich

Ich bin ein Foodie. Gutes Essen und Lebensmittel sind mir sehr wichtig.

Ich bin hochsensibel, Geräusche & Düfte kann ich schwer ertragen.

Ich liebe es, Kinderbücher zu lesen und in die Fantasie-welten einzutauchen.

Ich vermeide Smalltalk und oberflächliche Gespräche wo es nur geht.

Ich bin 10 mal umgezogen und fühle mich örtlich (noch) nicht verwurzelt.

Ich nutze Musik, um mich zu empowern und mit mir zu verbinden.

Johanna Franziska Konertz

Warum jetzt der Doppelname?

Als Kind konnte ich meinen zweiten Vornamen absolut nicht leiden.

Jedes Mal, wenn ich von anderen Menschen laut damit angesprochen oder aufgerufen wurde, versank ich im Boden. Ich schämte mich dafür. Und der Name fühlte sich für mich fremd an. Ich selbst benutzte ihn nie. Es war es fast so, als gehörte er nicht wirklich zu mir. Ich tat aber auch alles dafür, ihn zu verstecken. 
Und ja, die meisten Freunde aus der Kindheit kennen ihn bis heute nicht.

Als ich vor einigen Jahren begann, mich mit mir selbst zu beschäftigen und mehr und mehr in Verbindung mit mir zu gehen, veränderte sich das. Zunächst konnte ich ihn akzeptieren. Und inzwischen mag ich den Namen wirklich gern. 🙂
Er fühlte sich an wie ein Teil von mir, der lange im Schatten lag und nun endlich seinen Platz bekommen hat.

Heute ist es ein schönes Gefühl, meinen ganzen Namen zu zeigen. Auch wenn mich alle weiterhin nur Johanna nennen – in mir bin ich längst Johanna Franziska.

Und dann ist da noch das Schriftbild. Ich liebe es, wie mein vollständiger Name mit seinen geschwungenen Buchstaben eine Geschichte erzählt. Jeder einzelne Name trägt einen Buchstaben, der unter die Schriftlinie geht. Und das auch noch auf eine wundervolle symmetrische Art und Weise: das J am Anfang von Johanna, das Z in der Mitte von Franziska und das Z am Ende meines angenommenen Nachnamens. Diese Harmonie gefällt mir sehr.

Und doch: Du darfst mich einfach Johanna nennen.

Meine Werte

Authentizität

Weisheit

Frieden

Freude

Die große Vision

Seit vielen Jahren begleitet mich und mein Mann eine große Vision:

Eine Lebens-Oase zu erschaffen!

Diese Vision kam bereits 2019 zu uns. Damals war sie noch viel kleiner und auch noch ein wenig anders. Zu dem Zeitpunkt waren wir „gefangen“ im sicheren Angestelltenverhältnis. Aber wir träumten schon davon.

Nun soll sich das ändern:

Die Lebens-Oase darf in die Welt kommen. Wir erschaffen einen Ort voller Lebendigkeit und Verbundenheit in allen Facetten: Natur, Tiere und Menschen sollen dort Raum finden, um friedvoll miteinander zu leben, voneinander zu lernen und Ruhe zu finden. Und natürlich spielen auch Essen, kreative Arbeit und das „einfache Leben“ dabei eine wichtige Rolle.

Mein Herzensprojekt ist eine Möglichkeit für andere Menschen, in der Lebens-Oase Zeit für sich zu verbringen und in Verbindung zu kommen.

Der erste – nächste – Schritt dafür ist, dass wir uns entscheiden, wo die Lebensoase entstehen darf. Uns gehört seit 2023 ein alter Bergbauernhof in Slowenien, der dafür in Frage kommt, aber erstmal wieder hergerichtet werden muss…

Wir werden sehen, welche Wege wir wählen und welche Wunder passieren. 🙂 

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